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<pre>Nun treffen sich die beiden schwächelnden Möchte-gern-Champions-League-Anwärter am kommenden Samstag zum Krisengipfel.  <p> Die Rede ist von Kapitän Zlatko Junuzovic, der schon seit Wochen an Achillessehnenproblemen laboriert, Abwehrchef Niklas Moisander (Muskelbündelriss) und Max Kruse, der sich bei der jüngsten Heimpleite gegen Schalke (1:2) das Schlüsselbein gebrochen hat. Kalkulierte Ausfallzeit: Acht Wochen!  <p>  Entsprechend glücklich kann sich der Verein schätzen, dass nicht auch noch der Bundesliga-Auftakt daneben ging. Obwohl die Spieler insbesondere in Leverkusen nicht mehr den frischesten Eindruck hinterließen, waren die ersten beiden Partien für äußerst solide vier Zähler gut. <p> „Wir müssen akribisch weiterarbeiten“, fordert der ukrainische Übungsleiter deshalb. Vor allem in der Defensive gilt es noch einige Baustellen zu beheben, nachdem man in Mainz zum bereits 13 Mal en suite einen Gegentreffer kassiert hatte. <p>  Zu groß war offenbar die Sehnsucht, nach katastrophalen Wochen (vier Pflichtspielpleiten in Folge) endlich einen Befreiungsschlag zu landen. Wenngleich dieser keineswegs in souveräner Manier gelungen ist, waren die Spieler hinterher trotzdem erleichtert.  </pre>


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<pre>In Hoffenheim sollte mit den Adlerträgern schon allein deshalb zu rechnen sein, weil derzeit vor allem die Auswärts-Bilanz formidabel ist: Die in fremden Stadien eingeheimsten elf Zähler werden hinsichtlich der Punktezahl lediglich von den Münchner Bayern übertroffen.  <p> Dennoch bleibt es eine offene Frage, ob der Gast von der Elbe nun auch bei Werder vom Erfolg des vergangenen Spieltags zehren kann: Bei ihren Abstechern ins Weserstadion hatten die Rautenträger zuletzt schließlich immer einen schweren Stand.  <p>  Der Heimsieg gegen die Schwaben war eine beeindruckende Machtdemonstration. Der VfB stand recht hoch, was die Bayern-Maschinerie erbarmungslos ausnutzte. Bereits nach der ersten Halbzeit war die Partie gelaufen, der Gastgeber ging mit einer 4:0-Führung in die Pause. <p> Wir Wettfreunde erwarten eine ziemlich enge Kiste, weil die Stuttgarter topmotiviert in dieses Prestige-Duell mit dem amtierenden Meister gehen werden. <p>  Mit diesem „Dreier“ — dem erst fünften nach 29 Liga-Spielen – konnten sich die Wolfsburger wieder etwas Luft verschaffen und den Vorsprung auf den Relegationsplatz auf zwei Punkte ausbauen.  </pre> 


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<pre> In Bremen soll nun nachgelegt werden. Doch gerade da liegt der Hund begraben. Mit Auswärtspunkten tun sich die Schwaben besonders schwer. Gerade einmal ein Unentschieden konnte die Elf von Hannes Wolf bislang holen. Und das am vergangenen Wochenende beim 1:1 im Aufsteigerduell in Hannover.  <p> für uns Wettfreunde steht daher fest: Fernab unseres klassischen 1/X/2-Tipps ziehen wir aus gutem Grund auch eine Over/Under-Wette auf mehr als 3,5-Tore in Erwägung.  <p>  Auf diese extrem aufwendige Spielweise wurde es intern dann aber auch zurückgeführt, dass bei den letzten Auftritten nur noch ein äußerst spärlicher Ertrag herumgekommen ist; auch im Heimspiel gegen Stuttgart schien die Mannschaft zuletzt wieder einmal am Ende ihrer Kräfte zu sein. <p>  Um bei den 1899ern zu bestehen, wird der VfB eine ordentliche Leistungssteigerung brauchen. Das weiß auch Weinzierl. <p>  Nach der desaströsen Saison 2016/17 sind die Töne aus der VW-Stadt deutlich leiser geworden. Keine Rede davon, am Thron der Bayern rütteln oder in der Champions League mit den ganz Großen mitspielen zu wollen. In dieser Spielzeit werden die Erwartungen bewusst tief gehalten.  </pre>


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<pre> Ahnlich harmlos agierten vorne bislang lediglich die Angriffsreihen der Kellernachbarn Freiburg und Köln (je 1) sowie der kommende Gegner aus Bremen (2).  <p> Thorgan Hazard (l) & Alassane Plea, Â© Marius Becker / dpa / picturedesk.com   <p> Gegen Schwarz-Weiß Essen, Aue und Angers kamen insgesamt etwa gerade einmal zwei Treffer herum… <p>  Vier Mal trafen RB Leipzig und Darmstadt 98 in der Vergangenheit aufeinander. Einmal hat Darmstadt gewonnen, drei Mal gingen dabei die „Bullen“ als Sieger vom Platz: In beiden Duellen in der Liga (Saison 2013/14) mit jeweils 1:0 zu Hause und auswärts, sowie in der Saison 2014/15 im Heimspiel mit 2:1.  <p> Ein Grund durchzudrehen ist das aber nicht, wie Sportchef Frank Baumann verrät: „Wir lassen uns von den elf Punkten nicht blenden.â€  </pre>


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<pre> Letztlich brauchte es jedoch noch nicht einmal einen sonderlich mutigen Auftritt, um die Aufholjagd zur Vollendung zu bringen: Die mit einem Male wieder seltsam leblos wirkenden Münchner wurden bereits von ein paar klug gesetzten Nadelstichen abgewatscht.  <p> Womit wir bereits beim nächsten Krisenklub wären. Angesichts von nur zwei Zählern aus den ersten vier Partien macht aktuell schließlich auch den Hanseaten ein handfester Fehlstart zu schaffen.  <p>  Beim Erfolg in Hannover war vor allem Timo Werner sehr auffällig. Der 19-Jährige trug mit einem Tor und einem Assist maßgeblich zum 3:1-Sieg bei. „Mir sind Steine vom Herzen gefallen“, sagte Werner, der zuvor seinen letzten Treffer in der Bundesliga am 28. November 2014 markierte, nach der Begegnung. <p>  Nachdem es Werder bei seinen jüngsten 16 Auftritten stets mindestens ein Mal klingeln ließ, können die Gastgeber aktuell auf den längsten Tor-Lauf sämtlicher Bundesligisten verweisen.  <p> Fällt die „freundschaftliche“ Niederlage in der Alpenrepublik aufgrund des zum Einsatz gekommenen B-Teams ohnehin nicht weiter ins Gewicht, muteten auch die darüber hinaus in der Meisterschaft kassierten Dämpfer alles andere als zwangsläufig an.  </pre>


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